Ein schöner, roter Sessel zwischen Klappstühlen

Sei gut zu dir

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Quasi als Nachtrag zum World Kindness Day oder „Welt-Nettigkeitstag“, hier eine klare Erkenntnis von mir: Nächstenliebe erfordert zunächst Selbstliebe.

Und Übernächstenliebe noch viel mehr!

 

Bist du angetreten, deinen Mitmenschen mit Freundlichkeit, Respekt und Hilfsbereitschaft zu begegnen, brauchst du einen beständigen Vorrat an Energie. Ansonsten besteht die reelle Gefahr, dass sich dein Helferherz erschöpft und aus der Begeisterung für das „GutmenschSein“ Verbitterung wird.

Menschen, die sich selbst nicht mögen, sich permanent kritisch hinterfragen, ihre Leistungen geringschätzen oder auch körperlich permanent an die eigenen Grenzen gehen, wirken als Helfer nicht authentisch. Erst auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass diese Erdenbürger, die zu sich selbst nicht gut sein können, auch ihrer Umwelt eher schaden als nutzen (können).

 

Was kannst du tun?

Deine Hauptaufgabe: Selbstliebe

 

Wie kannst du Selbstliebe bewusst zelebrieren?

1. Achte auf deine körperliche Gesundheit!

Du bist, was du isst, also wähle bewusst. Genuss ist etwas Wunderbares, wenn es daneben auch Zeiten der Zurückhaltung gibt. Dein Körper braucht Balance und ist dir dankbar dafür.

Pflege deinen Körper! Treibe Sport! Bist du nicht der begeisterte Sportler, tut es auch ein halbstündiger straffer Spaziergang und möglichst täglich.

Gönne dir täglich eine medienfreie Auszeit. Nimm Rücksicht auf dich, „fahre einen Gang runter“ mit den Erwartungen an dich, wenn du dich erschöpft fühlst – du bist für dich verantwortlich!

 

2. Achte auf deine Gedanken!                                                                          

Höre dir bei deinen inneren Dialogen bewusst zu!

Sprich anerkennend mit dir und freue dich an deinen Erfolgen, gönne sie dir. Sprich ermutigend mit dir, bei neuen Herausforderungen und besonders in Krisen.

Begrenze deinen Ärger nach Misserfolgen zeitlich und reflektiere diesen zu dem Ergebnis:

„Das mache ich beim nächsten Mal anders, damit mir mein Vorhaben gelingt.“

Genieße deine Träume und unterlasse Bewertungen. Denke groß!

 

3. Füttere deinen Geist mit neuem spirituellen Wissen!                                                

Neues Wissen ist auf vielen Kanälen verfügbar. Nutze auch Ebooks, Podcasts, OpenUniversities (z.B. kostenloses Material in der iTunes University, bei skillshare.com oder highbrow.com) oder Internetforen, Vorträge und Tagungen.

Viele Menschen weltweit sind im Austausch, neue Wege eines respekt- und sinnvollen Umgangs mit Mensch und Natur zu gestalten. Das tut auch dir gut.

 

4. Trenne dich von Energiefressern!

Trenne dich von Menschen, die dir deine Träume klein reden. Trenne dich von Arbeits- und Lebenswelten, die dich in deiner Entwicklung behindern.

 

5. Übernimm die volle Verantwortung für dein Leben!

Nichts und niemand anderes als du selbst kann dich glücklich machen – deshalb übernimm die Verantwortung und lege los!

 

Herzlichst,

Ein Mensch, der sich selbst liebt.

Deine Kerstin D. Richter